18.06.2018 – Renaturisierung

Bei unserem Terrassenprojekt habe ich mir Gedanken über die Größe unserer Terrasse gemacht. Brauchen wir wirklich zwei so große Terrassen, oder reicht hinter dem Haus nicht auch eine kleinere?

Schlussendlich kamen wir zu dem Schluß, dass eine kleine reicht und wir den zweiten Teil lieber wieder zurück bauen um mehr Platz für die Natur und Artenvielfalt zu schaffen.

Hätte ich jedoch im Voraus gewusst auf was ich mich da einlasse, wer weiß ob ich das dann gemacht hätte ?

Betonierte Pfeiler und Tonnen von Schotter und Kies mussten bewältigt werden. ? Das schlimmste, was ich aber vergessen hatte, war das wir beim anlegen, hunderte von Pflastersteinen darin versenkten. ? Dies machte das Ausheben zu einer Tortur, bzw. stellenweise fast unmöglich.

Aber seht selbst, die Beschreibungen stehen bei den Bildern.

Gestaltet ist dort bis heute jedoch noch nichts, im Moment türmt sich dort noch die überschüssige Erde aus dem Hortus.

Hm es fehlt noch was ?, ach ja aus den vielen Pflastersteinen haben wir natürlich was tolles gebaut, aber das ist eine andere Geschichte ?

Gruss Robert

Hier mal ein Überblick der “fast” Ausgangslage. Auf der Fläche türmte sich noch ein Splitberg, den wir beim Terrassenbau schon dezimiert haben.
Stein für Stein, Schubkarre für Schubkarre wird es weniger
Das Handwerkszeug ?
Unterhalb der Terrasse bauen wir noch eine Mauer zum abstützen.
Hier ist ein kleiner Teil der Überraschungen zu sehen ? aber wie kriegt man die Betonpfosten weg? Wir haben uns nach stundenlanger Arbeit mit elektrischem Meißel und Vorschlaghammer dazu entschlossen sie einfach umzulegen und zu vergraben. ?
Es füllt sich
Inzwischen liegt dort ein großer Erdhaufen und wartet auf seine Weiterverarbeitung